Kosmetik — für Schönheit und Wohlgefühl

Der Begriff Kosmetik ist breit gefächert. Er beginnt bei der Körperreinigung und endet beim Tüpfelchen auf i, dem Eau de Cologne. Kosmetik kann pflegen, erhalten, verbessern oder wiederherstellen. Menschen die sich pflegen, fühlen sich wohl in ihrer Haut und wirken auf andere angenehmer. Die Pflege ist für Menschen schon seit Urzeiten von Bedeutung, und sie putzten sich heraus mit dem, was sie gerade zur Verfügung hatten. Funde zeigen, dass Frauen sich bereits in prähistorischer Zeit die Gesichter bemalt haben, und die frühen Hochkulturen haben schon diverse Schönheitsmittel angewandt, meist Pflanzenblüten und Kräuter. Hochgeschätzt war die Schönheitskultur im Alten Ägypten, von der nachfolgende Generationen noch profitieren konnten.

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Kosmetik heute

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Die Pflege mit Kosmetika hat nicht nur Auswirkung auf das Hautgefühl, sondern auch auf unser Wohlbefinden. Da die Haut durch Sonne, Kälte und andere Umstände strapaziert wird, ist die optimale Pflege besonders essenziell. Verschiedene Hauttypen fordern zudem unterschiedliche Pflegestoffe. So benötigt Kinderhaut sanfte Pflege und trockene Haut eine extra Portion Feuchtigkeit. Zur Kosmetik zählen jedoch nicht nur Pflegeprodukte, sondern auch Make-up, Nagellack, Lippenstift, Lidschatten oder Kajal. Machen sich etwa Frauen für einen besonderen Abend schön, dann sollten Kleidung, Schuhe und die Kosmetik perfekt aufeinander abgestimmt sein, um ein optimales Gesamtergebnis zu erreichen.

Markenkosmetika

Frauen sowie Männer greifen gerne zu Markenprodukten. Sie sind zwar etwas teurer, geben jedoch dem Konsumenten oft ein besseres Gefühl. Dabei spielt nicht nur die Marke, sondern auch die Aufmachung eine Rolle. Clarins und Co. investieren viel in Forschung und Entwicklung und zaubern die tollsten Fabrikate. Bei einigen Menschen führen bei herkömmlicher Kosmetik die verschiedenen Inhaltsstoffe wie Aluminiumchlorid, Silikone, Paraffine und Parabene zu Hautirritationen. Diese Stoffe machen zwar das Produkt haltbarer, sie können aber auch Allergien auslösen. Bei geröteter, gereizter oder stark ausgetrockneter Haut sollten Betroffene jedoch möglichst zur Naturkosmetik greifen.

Naturkosmetik — Wundermittel aus dem Grünen

Naturkosmetik ist ideal für Menschen, die sensibel auf Inhaltsstoffe von herkömmlicher Kosmetik reagieren. Auch für Allergiker ist Naturkosmetik zu empfehlen, da diese überwiegend natürliche Substanzen enthält. Die meisten Inhaltsstoffe in Naturkosmetik sind aus Pflanzen gewonnen. Naturkosmetika enthalten zudem weniger Duft- und Konservierungsstoffe, daher ist sie für empfindliche Haut besser verträglich als herkömmliche Produkte. Pflanzenöle wie Jojobaöl und Sheabutter sind wohltuend für gestresste Haut. Jedoch sollten Natur-Cremes nach dem Öffnen zügig verbraucht werden.

Kosmetik selbst gemacht — so fühle ich mich schön

Kosmetik selbst gemacht: Das liegt seit einiger Zeit stark im Trend. Menschen, die ihre Kosmetika selbst kreieren wissen ganz genau, welche Zutaten sie verwenden. Die Natur bietet dafür eine Vielfalt nützlicher Ingredienzen. So wirkt die Ringelblume entzündungshemmend, Kamille beruhigt und Rosmarin lässt die Haare wachsen. Grundstoffe für die Zubereitung von Cremes sind etwa Lanolin, Bienenwachs und Kakaobutter. Es genügen Schale, Meßlöffel und Thermometer sowie die nötigen Zutaten, und im Handumdrehen ist eine angenehme Hautcreme hergestellt. Selbstgemachte Kosmetik sollte zeitnah aufgebraucht werden.

Haar-Styling für einen tollen Look

Der schönste Blond-Ton, der strahlenste Rot-Ton, der wärmste Braun-Ton, die angesagtesten Frisuren — nicht nur Kleider machen Leute. Die perfekte Haarfrisur verleiht ihrem Träger einen ebenso markanten Look. Heutzutage bleiben kaum Wünsche offen, denn die Frisuren ändern sich wie die Jahreszeiten. Und mit ihnen die Kosmetik-Produkte.

Trendfrisuren

Trends bestimmten unser Leben, und dies auch bei den Haaren. Sie heißen Bob und Long Bob, Curly Bob, French Cut, Pixie-Cut und besitzen noch weitere klangvolle Namen. Herren lassen sich ebenso gerne von den neuesten Kreationen mitreißen. Trendfrisuren verlangen aber auch Stylingprodukte. So braucht ein Nasshaar-Look etwa ein besonderes Gel, welches dem Haar nicht nur Halt, sondern auch einen sanften Glanz verleiht. Das immense Angebot kann dabei schon den einen oder anderen verunsichern. Gleich, welche Styling-Kosmetik ins Haar kommt: Um das Haar zu schonen, müssen Styling-Gels mit dem richtigen Shampoo komplett ausgewaschen werden.

Hair Extensions

Wem eine lange Mähne versagt blieb, kann heutzutage auf eine kosmetische Veränderung in Form einer Haarverlängerung zurückgreifen. Hierbei werden Echt- oder Kunsthaar in das Eigenhaar eingearbeitet. Es gibt viele Methoden, wie etwa die kalte Methode, die heiße Methode oder mit Clip-In Extensions.

Beim Waschen der Haare ist es essenziell, Öl- und alkoholhaltige Kosmetik-Produkte zu vermeiden. Herkömmliche Shampoos und Spülungen sind dafür weniger geeignet, hier sind spezielle Pflegeprodukte nötig. Richtig gewählt, kann die Lebensdauer der Hair Extensions erhöht und die eigenen Haare pfleglicher behandelt werden. Zudem sind spezielle weiche Haarbürsten zu empfehlen. Bei Haarausfall sollte man auf diese kosmetische Methode verzichten, um das Haar nicht noch mehr zu beanspruchen.

Fazit

Wer beim Styling seine Haarverfassung berücksichtigt, kann auch mit einer Trendfrisur toll aussehen. Das Augenmerk sollte auch hier auf „weniger ins Haar ist mehr“ liegen. Wer etwa schon Sorgen mit seinem Haar hat, sollte möglichst auf Neon-Hair verzichten. Die Kosmetik-Industrie bietet aktuell für jeden Kopf ein gutes Produkt, gleich, ob klassisch oder naturbelassen.

Schuppen und Co. sind ein Ärgernis

Viele Menschen beneiden andere um ihre Haarpracht. Aber auch schönes Haar braucht die perfekte Pflege. Locken brauchen kein Shampoo, was noch zusätzlich beschwert, und trockenes Haar sollte auf chemische Behandlungen verzichten. Das 1×1 der Haare will gelernt sein.

Schuppen

Schnuppen sind nicht nur unschön, sie rufen auch Juckreiz hervor. Hier sollten keinesfalls fettende Shampoos benutzt werden. Wer Schuppen in den Griff bekommen möchte, sollte teer- oder schieferhaltige Shampoos wie etwa von Bioturm Naturkosmetik benutzen.

Trockenes Haar — Spliss-Gefahr

Trockenes Haar braucht viel Pflege. Spezielle Produkte wie etwa von Loreal können die Feuchtigkeitsbalance wieder herstellen. Besondere Inhaltsstoffe nähren vom Haaransatz bis zu den Haarspitzen. Pflegespülungen, zum Beispiel mit Arganöl, kräftigen das Haar und machen es geschmeidig.

Coloriertes Haar — anhaltender Glanz

Nach dem Haarefärben benötigen diese eine Extra-Portion Pflege. Verschiedene Haarshampoos können die Haarfarbe lange strahlen und glänzen lassen. Dafür sorgen Colorshampoos wie etwa von Nivea, Paul Mitchel oder Garnier.

Fettiges Haar — dem Durchhängen entgegenwirken

Für fettiges Haar ist der häufigste Grund überschüssiger Talg. Hier hilft der Griff zu Anti-Fett-Shampoos von Schauma. Hersteller sagen, sie beruhigen die Kopfhaut und vermindern die Talgproduktion. Jedoch dürfen diese Shampoos nur ein bis maximal zweimal in der Woche verwendet werden, damit die Kopfhaut nicht völlig austrocknet.